Epithelzellen sind spezialisierte Zellen, die normalerweise auf der Oberfläche eines Organs oder Gewebes vorkommen. Sie verbinden sich und bilden eine dünne Barriere namens A Epithel. Krebsarten, die aus diesen Zellen entstehen, werden als bezeichnet Karzinome.
Epithelzellen werden aufgrund ihrer Größe in verschiedene Typen eingeteilt Form, Größe, Funktion und Standort. Manche sind flach und dünn, manche hoch und säulenartig und manche würfelförmig. Einige sind in einer einzigen Schicht angeordnet, während andere in mehreren Schichten gestapelt sind.

Was machen Epithelzellen?
Zu den Funktionen von Epithelzellen gehören:
- Schutz: Diese Zellen bilden eine Barriere, die verhindert, dass schädliche Substanzen wie Bakterien, Viren, Schmutz und Chemikalien in Ihren Körper gelangen oder Ihre Organe schädigen. Zum Beispiel die Plattenepithelkarzinom Epithelzellen auf der Hautoberfläche schützen Sie vor Infektionen und Verletzungen.
- Sekretion: Diese Zellen können Substanzen wie Hormone, Enzyme, Schleim, Schweiß, Speichel und Milch produzieren und freisetzen, die für die Aktivitäten oder Prozesse Ihres Körpers benötigt werden. Zum Beispiel die Drüsentyp Epithelzellen in Ihren Schweißdrüsen scheiden Schweiß aus, um Ihnen bei Hitze zu helfen, sich abzukühlen.
- Absorption: Diese Zellen können Substanzen wie Nährstoffe, Wasser, Sauerstoff und Medikamente aus der Umgebung aufnehmen und in Ihr Blut oder andere Zellen transportieren. Beispielsweise absorbieren die Flimmerepithelzellen des Säulentyps in Ihrem Dünndarm die Nährstoffe aus der Nahrung, die Sie zu sich nehmen, und geben sie an Ihren Blutkreislauf ab.
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