Abschnittsredakteur: Rodney E. Rohde PhD
4. Juni 2026
Tripper als auch Chlamydien sind zwei häufige sexuell übertragbare Infektionen. Gonorrhö wird durch das Bakterium verursacht. Neisseria gonorrhoeaeChlamydien werden durch das Bakterium verursacht. Chlamydia trachomatisEin Bakterium ist ein Mikroorganismus, ein Lebewesen, das zu klein ist, um ohne Mikroskop gesehen zu werden. Bakterien und Bakterien werden oft gemeinsam untersucht, da sie ähnliche Beschwerden verursachen und an derselben Probe nachgewiesen werden können. Beide sind mit Antibiotika heilbar.
Dieser Artikel erklärt, wie auf Gonorrhö und Chlamydien getestet wird, was die Formulierungen in Ihrem Bericht bedeuten und einige praktische Punkte, wie z. B. wo die Probe entnommen wird und wann ein erneuter Test erforderlich ist, damit Sie einen erhaltenen Bericht besser verstehen können.
Beide Infektionen können den Genitaltrakt befallen und auch Rachen, Rektum und Augen infizieren. Wichtig ist, dass beide Infektionen oft völlig symptomlos verlaufen, insbesondere bei Frauen. Man kann also infiziert sein, ohne es zu wissen. Daher werden Tests sowohl bei Symptomen als auch im Rahmen eines Screenings bei Risikopatienten durchgeführt.
Unbehandelt können diese Infektionen zu Komplikationen wie einer Beckenentzündung (einer Infektion der weiblichen Geschlechtsorgane) und Fruchtbarkeitsproblemen führen und während der Geburt auf das Baby übertragen werden. Durch die frühzeitige Erkennung und Behandlung dieser Infektionen lassen sich diese Probleme vermeiden.
Der Standardtest ist ein molekularer Test, ein sogenannter Nukleinsäureamplifikationstest (NAAT), der das genetische Material der Bakterien nachweist, wie im Artikel beschrieben. PCR-, Antigen- und AntikörpertestsDer Test ist sehr sensitiv und sehr spezifisch und testet in der Regel gleichzeitig auf Gonorrhö und Chlamydien, wobei die Ergebnisse jeweils separat gemeldet werden.
Die Probe kann Urin sein, oft eine Erststrahlurinprobe, oder ein Abstrich. Abstriche können aus der Vagina, dem Gebärmutterhals, der Harnröhre, dem Rektum oder dem Rachen entnommen werden. In vielen Kliniken kann der Patient den Abstrich selbst durchführen. Wichtig ist hierbei: Der Test untersucht nur die entnommene Stelle. Wenn eine Infektion im Rachen oder Rektum möglich ist, kann eine Urinprobe allein diese Stellen nicht nachweisen. Daher sind Abstriche von diesen Stellen erforderlich.
Der NAAT ist zwar der Haupttest, aber in bestimmten Situationen werden zwei weitere Tests eingesetzt:
Jede Infektion wird separat gemeldet, daher ist es möglich, bei der einen Infektion positiv und bei der anderen negativ zu sein.
Einige Hinweise zum Zeitpunkt der Testung helfen, diese Tests besser zu verstehen. Nach einer Ansteckung kann es einige Zeit dauern, bis der Test eine Infektion nachweist. Daher muss ein sehr früh durchgeführter Test möglicherweise wiederholt werden. Nach der Behandlung kann der molekulare Test noch einige Wochen positiv bleiben, da er Restbestände des Erbguts nachweist. Wird ein Test wiederholt, um die vollständige Abheilung der Infektion zu bestätigen, wird dies zeitlich berücksichtigt. Da eine erneute Infektion häufig vorkommt, wird oft eine erneute Testung einige Monate nach der Behandlung empfohlen, selbst wenn keine Symptome vorliegen.
Die Ergebnisse der Gonorrhoe- und Chlamydien-Tests beschreiben die Befunde und dienen als Grundlage für die Entscheidungen, die Sie und Ihr Gesundheitsteam gemeinsam treffen, anstatt sie allein vorzugeben.
Ein positives Testergebnis wird gemäß den aktuellen Behandlungsleitlinien mit Antibiotika behandelt. Da Gonorrhö gegen mehrere Antibiotika resistent geworden ist, werden die Behandlungsempfehlungen regelmäßig aktualisiert. In bestimmten Fällen kann eine Kultur angelegt werden, um die Wirksamkeit der Antibiotika zu überprüfen. Partnern wird in der Regel empfohlen, sich ebenfalls testen und behandeln zu lassen, um eine erneute Infektion und weitere Ausbreitung zu verhindern. Diese Infektionen sind meldepflichtig und können bei Bedarf Unterstützung leisten. In der Schwangerschaft sind Tests und Behandlung wichtig, um das ungeborene Kind zu schützen.